Parodontitis ist eine schwerwiegende Erkrankung, die nicht nur die Zähne, sondern den gesamten Körper beeinträchtigen kann. Zucker und eine beeinträchtigte Verarbeitung von Glukose im Körper bei Diabetikern können das Risiko einer Zahnfleischentzündung und einer fortschreitenden Parodontitis erhöhen. Parodontitis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, die durch Bakterien verursacht wird. Sie kann irreversible Schäden wie den Verlust von Kieferknochen, Wurzelzement und parodontalem Ligament verursachen. Parodontitis lässt sich in drei Stadien einteilen: früh, mittel und fortgeschritten. Je nach Schweregrad und individuellen Faktoren wie der Art und Anzahl der vorhandenen Bakterien, der Gesundheit des Immunsystems, genetischen Faktoren, Rauchen und Medikamenten, die die Entzündungsreaktion beeinflussen, kann die Krankheit fortschreiten und schließlich zum Verlust von Zähnen führen. Zu den Symptomen gehören geschwollenes, entzündetes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten und Lockerung von Zähnen. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend, um irreversible Schäden zu vermeiden. Diabetiker sollten auf eine gute Mundhygiene achten und regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen, um ihr Risiko zu reduzieren. In diesem Blog-Artikel von Dr. Roberto Lhotka erfährst du mehr darüber, wie sich Parodontitis und Diabetes gegenseitig beeinflussen.
Ein strahlendes Lächeln ist etwas, das viele Menschen sich wünschen. Wichtig ist jedoch, dass man dabei auf eine schonende und gesunde Vorgehensweise achtet. Eine regelmäßige Zahnpflege und Besuche beim Zahnarzt/der Zahnärztin sind ebenfalls entscheidend für eine gesunde Mundhygiene. Mit einer guten Pflege und den richtigen Methoden kann man seine Zähne auf natürliche Weise aufhellen und strahlender machen.Dunkle Verfärbungen der Zähne können verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel den Konsum von koffeinhaltigen Getränken oder Tabak, aber auch schlechte Mundhygiene. Es gibt jedoch Möglichkeiten, Zahnverfärbungen vorzubeugen, wie zum Beispiel regelmäßiges Zähneputzen, Vermeidung von koffeinhaltigen Getränken oder Zigaretten und eine ausgewogene Ernährung.Wenn die Zähne bereits verfärbt sind, gibt es auch Möglichkeiten zur Zahnaufhellung. Dr. Lhotka empfiehlt jedoch, zuerst die Ursache der Verfärbung zu behandeln und eine professionelle Mundhygiene-Behandlung durchführen zu lassen, bevor man eine Zahnaufhellung in Betracht zieht
Paradontitis - im Volksmund fälschlich oft Paradontose genannt - ist ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem, das nicht nur Auswirkungen auf die Zahngesundheit hat, sondern negative Auswirkungen auf unseren gesamten Körper haben kann. Betroffen ist so gut wie jeder zweite Mensch irgendwann im Leben - unabhängig vom Alter. In diesem Artikel erklärt Dr. Roberto Lhotka, Zahnarzt aus Wien, wie man Paradontitis erkennen und behandeln kann. Weiters erläutert er die Ursprünge der Krankheit und Therapiemöglichkeiten zur Paradontitis. Dabei verweist er auf die sogenannte Pin Hole-Technik, die bei Paradontitis erfolgreich eingesetzt wird. Wesentlicher Punkt ist auch die richtige Zahnpflege, und zwar sowohl professionell durchgeführte Mundhygiene-Behandlungen, als auch die richtige Pflege zu Hause.
In diesem Blog-Artikel erklärt Dr. Robero Lhotka, welche Dinge abseits von der 2-x täglich-Regel zu bedenken sind. Er erklärt Unterschiede zwischen dem Putzen mit manuellen und elektrischen Zahnbürsten, beschreibt Zahnputztechniken im Detail und gibt Tipps, wie man Zahnpflege-Produkte tatsächlich richtig anwendet.